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BITTE NOCH HEUTE ABSTIMMEN – WAISENMEDIZIN e. V.

Liebe Leserinnen und Leser, liebe Freundinnen und Freunde,

nachfolgend und im Anhang finden Sie Informationen über den Freiburger Verein "Waisenmedizin e. V.", dessen Vorsitzender apl.Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. Kurt-Wilhelm STAHL, MHH Hannover und dessen Ehrenvor-sitzender: Prof. Dr. rer. nat. Kurt Bauer, Prof. emeritus Pharmazie Freiburg ist. 

Ich arbeite mit Professor Stahl bezüglich Gaza zusammen.

Professor Stahl bat mich soeben, auf eine Abstimmungsaktion im Internet aufmerksam zu machen, die seinem Verein dazu verhelfen könnte, ein Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro zu erhalten

Wenn Sie bis Freitag, 15. August 2014 – also MORGEN –  Ihre Stimme abgeben, dann könnten Sie dem Verein "Waisenmedizin" zu diesem wichtigen Preisgeld verhelfen. Die ersten zehn Projekte des Online-Votings gelangen in die nächste Runde und erhalten die Chance auf eine Unterstützung von bis zu 10.000 Euro.

Wie Sie dem nachfolgenden Link entnehmen können, (http://www.hygiene.bbraun.de/cps/rde/xchg/om-hygiene-de-de/hs.xsl/8276.html) ist "Waisenmedizin e. V. " bis jetzt nicht allzu sehr mit Unterstützerstimmen gesegnet, doch bin ich sicher, dass sich so viele tolle und engagierte Menschen in meinem Verteiler befinden, dass wir es schaffen könnten, die Waisenmedizin ganz nach vorne zu katapultieren!!!!

BITTE HELFEN SIE PROFESSOR STAHL UND SEINEM KLEINEN TEAM – SEINE ARBEIT IST WICHTIG!!!!!

Stimmen Sie für WAISENMEDIZIN noch HEUTE HIER:

https://www.netigate.se/a/s.aspx?s=171196X21321426X88300

(Bitte ziemlich weit nach unten scrollen bis "Waisenmedizin" kommt)

Im Namen von Professor Stahl und seinem Verein danke ich Ihnen ganz herzlich.

Ihre Gabi Weber

 

 

http://www.was-uns-beruehrt.com/www.hygiene.bbraun.de


Seit 2002 versucht der Verein, Waisenmedizin e. V. in Freiburg eine menschenwürdige Gesundheitsversorgung mit den unterschiedlichsten Projekten zu unterstützen wie:

Ø  Klinische Prüfungen von hohem Standard in Ländern mit niedrigem Entwicklungsgrad (in Afghanistan vom DAAD und BMBF gefördert),

Ø  Förderung von Weiterbildungsmaßnahmen in Deutschland von medizinischem Personal aus Ländern mit mangelhafter Gesundheitsausbildung (in Afghanistan vom DAAD gefördertes „Capacity Building“ an deutschen Hochschulen),

Ø  Förderung von Hygiene Präventivmaßnahmen in armen Ländern ohne HIGH TECH Industrie mit Mitteln, die solche Länder sich aus eigener Kraft mit ihren natürlich nachwachsenden Ressourcen unter Schaffung von Arbeitsplätzen selber herstellen können (Mission I [2012, CLEAN HANDS] and II [2014 „CLEAN HANDS for CLEAN WOUNDS“ in Afghanistan zusammen mit Prof. Didier Pittet vom „Global Patient Safety Challenge Programme“ der „WHO World Alliance for Patient Safety“, als Vorstufe zum Projekt BMZ Projekt „Local_Acohol_Production_Initiating_Safer-patient-care“, LAPIS2015, in Vorbereitung),

Ø  Eintreten für die Interessen und Nöte von Kranken, die auch in Europa einen Behandlungsbedarf haben, den die industrielle Forschung und Entwicklung nicht erfüllt (Entwicklung eines urologischen Medizinproduktes für Paraplegiker mit Orphan Status, d.h. für weniger als 5 Patienten pro 10.000 Einwohner).


Projektziel


Das Projektziel ist unser Vereinsziel: Hinter Promoting Access to Care with Essential Medicine PACEM steht kein einzelnes gemeinnütziges Projekt sondern das nicht von Marktgesetzen bestimmte Vereinsziel,  das Recht  auf Gesundheitsversorgung , das genauso zu den unveräußerlichen Grundrechten des Menschen zählt, wie das Recht auf Freiheit durch unterschiedliche Vorhaben in die Tat umzusetzen.


Auslöser für Projektbeginn


Da unser Projektziel das Vereinsziel ist, ist der Projektbeginn vorgegeben durch die Vereinsgründung vom 19. 05. 2000. Die Gründer haben entschieden der verbreiteten Ansicht entgegen zu treten, dass von Menschen gemachte Marktgesetze und nicht die verantwortungsvolle Sozialpolitik das Menschenrecht auf die medizinische (Grund)Versorgung bestimmen. In den vergangenen drei Jahrzehnten haben die drastisch gestiegenen F & E Kosten im Gesundheitssektor Arbeitsplätze in der industriellen Forschung vernichtet. Zur Kosteneinsparung hat die Industrie ihre Forschung auf Start-Ups verlagert, die mit Venture Capital forschen, wobei die Öffentlichkeit nur die wenigen glückliche Gewinner und nicht die zahlreichen Verlierer kennen lernt. Andererseits entstehen zunehmend weiße Flecken auf der Landkarte menschlicher Krankheiten, Medizingebiete, die in der Forschung und Entwicklung „verwaist“ sind, was zu unserer Namensfindung „Waisenmedizin“ geführt hat. Unser Vereinslogo steht für die sorgenvolle Aufmerksamkeit, mit der wir solche Entwicklungen beobachten und versuchen, dem in kleinstem Rahmen entgegenzusteuern.

http://www.hygiene.bbraun.de/cps/rde/xchg/om-hygiene-de-de/hs.xsl/8276_8566.html

Auf die Frage, was das Besondere an diesem Projekt ist, antwortet der Verein: „Humanitär ausgerichtete Klinische Forschung in einem Land der sog. Dritten Welt mit niedrigem Lebensstandard bei hohem Erkenntnisgewinn für die sog. Erste Welt.“

Spendenkonto: IBAN: DE37600501017438505888
BIC/SWIFT: SOLADEST 600

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