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Werner Pirker: Palästina ist kein Thema

Auf Druck der prozionistischen Lobby: Kein Raum in Berlin für Diskussion über eine gerechte Lösung des Nahostproblems

Von Werner Pirker

Werbung für illegale israelische Siedlungsbauten in Ostjeru
Werbung für illegale israelische Siedlungsbauten in Ostjerusalem

Die freie Diskussion zur Israel-Palästina-Problematik sieht sich in Deutschland zunehmend willkürlichen und administrativ durchgesetzten Einschränkungen ausgesetzt. Zwar wird Kritik an Israel für zulässig erklärt, doch über die Grenzen der Kritik bestimmen die Kritisierten und die mit ihnen in deutscher Staatsräson Verbundenen. Eventuellen Verstößen gegen diese Auflage soll kein Raum gegeben werden.

Jüngstes Beispiel: Am heutigen Freitag hätte in der Urania Berlin ein von der Kulturabteilung der iranischen Botschaft organisiertes Symposium zum Thema »Palästina – Frieden auf der Basis von Gerechtigkeit« stattfinden sollen. Als Referenten vorgesehen: Gabi Weber vom »Café Palestine« in Freiburg, die Filmemacher Stefanie Landgraf und Johannes Gulde, der Betreiber des Onlineportals »Muslim-Markt«, Yavuz Özuguz, der Vorsitzende der Palästinensischen Gemeinde Deutschlands, Raif Hussein, und Petra Wild, die Autorin des eben im ProMedia-Verlag erschienenen Buches »Apartheid und ethnische Säuberungen in Palästina« (siehe jW vom 22. Juli 2013).

Weiter hier: Junge Welt

ACHTUNG: DIE VERANSTALTUNG FINDET NICHT IN DER IRANISCHEN BOTSCHAFT STATT WIE FÄLSCHLICHERWEISE IN DIESEM ARTIKEL GESCHRIEBEN!

Veranstaltungsort:

Primussaal Tomasa Zehlendorf
Berliner Straße 8-8a – 14169 Berlin
 
Einlass ab 17.30 Uhr
Beginn: 18.00 Uhr
Ende: 21.30 Uhr
 

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